Espenrotkappe
Leccinum aurantiacum
Essbar
★★★☆☆
Geschmacksbewertung: 3 von 5
So erkennen Sie den Pilz
Hut
Gewölbter Hut, orange- bis rotbraun und matt. Die Huthaut hängt oft etwas über den Hutrand.
Unterseite
Die Röhren sind schmutzigweiß und stehen dicht unter dem Hut.
Stiel
Weißer Stiel mit rotbraunen bis dunklen Flocken. Der Stiel ist meist kräftig.
Geruch
Milder, typischer Pilzgeruch.
Vorkommen und Lebensraum
Bildet Mykorrhiza mit Zitterpappel und kann auch mit Eiche vorkommen. Wächst in Laub- und Nadelwäldern und ist in weiten Teilen Schwedens verbreitet.
Zubereitung
Feste Exemplare verwenden. Befallene Stellen entfernen und gründlich erhitzen. Sehr gut zum Braten, Schmoren oder für Eintöpfe und Soßen.
Rezeptvorschläge
Gebratener Espenrotkappen-Pilz mit Zwiebel: Pilz in Scheiben schneiden, zunächst trocken braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist, dann Butter und fein gehackte Zwiebel zugeben. Salzen, pfeffern und mit Petersilie abschließen.
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⚠ Wichtig zur sicheren Bestimmung
Raufußröhrlinge können schwer zu unterscheiden sein. Die Art gehört zu einem Komplex verwandter Arten; die hier behandelten Raufußröhrlinge sind nach dem Garen Speisepilze. Eine sichere Bestimmung ist erforderlich.
Raufußröhrlinge können schwer zu unterscheiden sein. Die Art gehört zu einem Komplex verwandter Arten; die hier behandelten Raufußröhrlinge sind nach dem Garen Speisepilze. Eine sichere Bestimmung ist erforderlich.
Fakten und Quellen
Quellen
Svampguiden; SLU Artdatabanken/Artfakta.
Svampguiden; SLU Artdatabanken/Artfakta.
Kontrolliert, Batch 01 – Faktentext abgeglichen mit