Nordische Pilze – lernen Sie die Art kennen
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Schuppiger Stachelseitling

Schuppiger Stachelseitling

Sarcodon squamosus
Essbar
★★☆☆☆
Geschmacksbewertung: 2 von 5

So erkennen Sie den Pilz

Hut
Wächst auf dem Boden in Nadelwäldern, besonders in älteren Kiefernwäldern und anderen nährstoffarmen Waldlebensräumen. Bildet Mykorrhiza.
Unterseite
Der Hut ist braun bis graubraun mit deutlichen, dunkleren Schuppen. Er kann groß werden und ist oft unregelmäßig gerundet.
Stiel
Die Unterseite ist mit dichten, nach unten gerichteten Stacheln bedeckt. Die Stacheln sind zunächst hell und werden mit dem Alter dunkler.
Geruch
Der Stiel ist kräftig, oft kurz und bräunlich bis graubraun. Das Fleisch ist fest.

Vorkommen und Lebensraum

Mild bis schwach mehlig oder erdig.

Verwechslungspartner

Diese Pilze können Schuppiger Stachelseitling ähneln. Achten Sie genau auf Merkmale, Lebensraum und Bilder, um die Unterschiede zu sehen.

Schuppiger Stachelritterling
Schuppiger Stachelritterling
Sarcodon imbricatus
★★★★★
Schwacher Geschmack

Die Arten sind sehr ähnlich und unterscheiden sich unter anderem durch die Beschaffenheit der Schuppen, Farbe, Ökologie sowie weitere mikroskopische und makroskopische Merkmale.

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Zubereitung

Vor allem junge Exemplare verwenden. Erde und Waldreste entfernen und harte Teile abschneiden. Gründlich braten; ältere Exemplare können zäh und weniger als Speisepilz geeignet sein.

Rezeptvorschläge

Gebratener Schuppiger Stachelseitling: junge Exemplare in dünne Stücke schneiden und in Butter goldbraun braten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Als Beilage zu Wild oder Kartoffeln servieren.

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⚠ Wichtig zur sicheren Bestimmung

Nur sicher bestimmte Exemplare essen. Stachelpilze können schwer zu unterscheiden sein und ältere Exemplare werden zäh.

Fakten und Quellen

Quellen
Pilzführer; SLU Artdatabanken/Artfakta.
Charge 11 ergänzt – sollte abschließend abgeglichen werden mit a