Blutroter Röhrling
Neoboletus luridiformis
Essbar
★★★☆☆
Geschmacksbewertung: 3 von 5
So erkennen Sie den Pilz
Hut
Hut dunkelbraun bis schwarzbraun, trocken und oft samtig.
Unterseite
Poren zunächst gelb, rasch orange bis rötlich. Bei Druck verfärbt sich die Oberfläche blau.
Stiel
Stiel gelblich bis rötlich und mit dunklen oder roten kleinen Schüppchen/Punkten bedeckt.
Geruch
Milder Pilzgeruch.
Vorkommen und Lebensraum
Wächst vor allem in Nadel- und Mischwäldern, häufig auf saureren Böden.
Verwechslungspartner
Diese Pilze können Blutroter Röhrling ähneln. Achten Sie genau auf Merkmale, Lebensraum und Bilder, um die Unterschiede zu sehen.

Edelreizker
Suillellus luridus
★★★★★
Guter Speisepilz
Vergleichen Sie mehrere Merkmale und überprüfen Sie immer die Artbestimmung.
Mehr über Edelreizker ›
Sandröhrling
Suillus variegatus
★★★★★
Guter Speisepilz
Vergleichen Sie Hut, Unterseite, Stiel, Geruch und Lebensraum für eine sichere Bestimmung.
Mehr über Sandröhrling ›Zubereitung
Immer gründlich durch Braten oder Kochen garen. Nicht roh essen.
Rezeptvorschläge
In Scheiben geschnittener Blutroter Röhrling, kräftig in Butter mit Knoblauch und Petersilie gebraten.
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⚠ Wichtig zur sicheren Bestimmung
Blauverfärbung des Fleisches bedeutet allein nicht, dass ein Röhrling giftig ist, aber eine sichere Bestimmung ist notwendig. Rohverzehr vermeiden.
Blauverfärbung des Fleisches bedeutet allein nicht, dass ein Röhrling giftig ist, aber eine sichere Bestimmung ist notwendig. Rohverzehr vermeiden.
Fakten und Quellen
Quellen
Svampguiden; SLU Artdatabanken/Artfakta
Svampguiden; SLU Artdatabanken/Artfakta
Kontrolliert, Batch 09 – Faktentext abgeglichen mit