Nordische Pilze – lernen Sie die Art kennen
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Waldchampignon

Waldchampignon

Agaricus sylvaticus
Essbar
★★★★☆
Geschmacksbewertung: 4 von 5

So erkennen Sie den Pilz

Hut
Wächst auf dem Boden in Laub- und Nadelwäldern, oft an Waldrändern, in Lichtungen und auf humusreichen Böden.
Unterseite
Der Hut ist bräunlich bis graubraun und oft schuppig, zunächst gewölbt und später ausgebreitet. Das Fleisch kann sich beim Schnitt oder Druck rötlich verfärben.
Stiel
Die Lamellen sind zunächst blassrosa, später rosa und schließlich schokoladenbraun, wenn die Sporen reifen.
Geruch
Der Stiel ist weißlich und hat einen deutlichen Ring. Die Basis kann leicht keulenförmig sein.

Vorkommen und Lebensraum

Milder, angenehmer Champignongeruch.

Verwechslungspartner

Diese Pilze können Waldchampignon ähneln. Achten Sie genau auf Merkmale, Lebensraum und Bilder, um die Unterschiede zu sehen.

Karbol-Champignon
Karbol-Champignon
Agaricus xanthodermus
Giftig

Der Karbol-Champignon kann essbaren Champignons ähneln, vergilbt aber meist bei Druck und hat einen deutlich unangenehmen phenolischen Geruch.

Mehr über Karbol-Champignon ›

Zubereitung

Gründlich reinigen und die erdige Stielbasis abschneiden. Gut durchbraten. Junge Exemplare eignen sich zum Braten, für Sauce und Rahmgerichte.

Rezeptvorschläge

Waldchampignon in Rahmsauce: geschnittene Pilze und Schalotten in Butter braten. Sahne, schwarzen Pfeffer und Petersilie hinzufügen. Mit Kartoffeln servieren.

Bilder – den Pilz aus mehreren Perspektiven ansehen

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⚠ Wichtig zur sicheren Bestimmung

Champignons müssen sicher bestimmt werden. Immer Lamellenfarbe, Ring, Geruch und Lebensraum prüfen. Wildchampignons bei unsicherer Bestimmung nicht essen.

Fakten und Quellen

Quellen
Pilzführer; SLU Artdatabanken/Artfakta.
Charge 12 ergänzt – sollte abschließend abgeglichen werden mit a