Bischofsmütze
Gyromitra infula
Ungenießbar
So erkennen Sie den Pilz
Hut
Fruchtkörper mit mehreren aufrechten, sattel- oder mützenförmigen Lappen. Farbe braun bis rotbraun.
Unterseite
Die fertile Hutfläche ist gefaltet und unregelmäßig, nicht in Lamellen oder Röhren gegliedert.
Stiel
Stiel hell bis bräunlich, oft gerieft und hohl.
Geruch
Schwach bis erdig.
Vorkommen und Lebensraum
Kommt vor allem im Herbst in Nadelwäldern vor, häufig auf morschem Holz oder in der Nähe von Baumstümpfen.
Verwechslungspartner
Diese Pilze können Bischofsmütze ähneln. Achten Sie genau auf Merkmale, Lebensraum und Bilder, um die Unterschiede zu sehen.

Glockenförmige Lorchel
Gyromitra infula
Ungenießbar
Wichtige Merkmale und der Lebensraum müssen bei der Bestimmung verglichen werden.
Mehr über Glockenförmige Lorchel ›
Bischofsmütze
Gyromitra esculenta
Giftig
Wichtige Merkmale und der Lebensraum müssen bei der Bestimmung verglichen werden.
Mehr über Bischofsmütze ›Zubereitung
Nicht als Speisepilz verwenden.
Rezeptvorschläge
Kein Gericht wird empfohlen.
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⚠ Wichtig zur sicheren Bestimmung
Der Name wird in der schwedischen Pilzliteratur für Morchelformen verwendet, bei denen Vorsicht erforderlich ist. Nicht essen.
Der Name wird in der schwedischen Pilzliteratur für Morchelformen verwendet, bei denen Vorsicht erforderlich ist. Nicht essen.
Fakten und Quellen
Quellen
SLU Artdatabanken/Artfakta; Svampguiden
SLU Artdatabanken/Artfakta; Svampguiden
Kontrolliert, Batch 08 – Faktentext abgeglichen mit